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    #tanilla TALK
    Weihnachten, wann bist du endlich da? - Die Kolumne der SOCIAL MOMS Gründerinnen Tanya und Camilla

    Weihnachten, wann bist du endlich da?

    Wir freuen uns sehr auf Weihnachten. Noch 16 Tage. Um ehrlich zu sein, haben wir uns selten SO SEHR auf Weihnachten gefreut. Nicht wegen der Geschenke. Einfach nur, weil wir wirklich eine Pause brauchen – und am liebsten mit diesem Programm: Zuhause im Pyjama mit ungewaschenen Haaren mit den Kindern die Geschenke aufbauen. Die Reste des Weihnachtsessen warm machen, gemeinsam Kinderfilme schauen und dabei auf der Couch kuscheln. Vielleicht mal ein Buch lesen. Also, ein Buch für Erwachsene, Roman nennt man das wohl. Und atmen. Und mal verdauen, was dieses Jahr so alles passiert ist.

     

    Die SOCIAL MOMS Community ist seit Ende Oktober online und das ist toll. Von außen sieht man nicht, was hinter den Kulissen alles los ist. Und das ist auch gut, denn sonst würden alle schwitzige Hände bekommen vor Stress. Aber wir sind mittendrin, wir wissen, wie viel Abstimmungen und Gehirnschmalz alles im Detail braucht. Und wie oft Dinge in letzter Sekunde doch nicht klappen. Wie oft man auf die Schnelle Lösungen finden muss und die Tage einfach länger sind als gedacht.

    „Die Familie erdet und gibt den Blick fürs Wesentliche frei."

    Das ist normal, wenn man so ein großes Projekt plant. Und die Social Moms sind so ein Herzensprojekt von uns, für das wir natürlich alles gegeben haben – ohne auf die Uhr zu schauen.

    Die größte Challenge war, unsere großen Pläne mit unserem Kinderprogramm unter einen Hut zu bringen. Wie oft haben wir vom Fußballplatz aus oder beim Kinderturnen noch schnell Calls und Emails beantwortet. Wie oft haben wir von unseren Kindern gehört: „Mama, jetzt leg mal das Handy weg!“ Und verdammt, sie hatten recht. Wie oft rief eine von uns mitten in einem Meeting: „Oh, nein, schon so spät?? Ich muss die Kinder abholen!“

    Aber unsere Kinder und Familien haben uns auch geerdet. Und uns daran erinnert, dass die Familie zuerst kommt. Das ist sehr heilsam. Wenn man mit dem Kopf in Texten und Abstimmungen mit Programmieren steckt, deren Tekkiesprache man oftmals nur zur Hälfte versteht, dann haben die ganz normalen Dinge Balsamqualitäten. Dann werden Informationen aus dem Alltag zum Realitätscheck: „Mama, der Johann hat mich zum Geburtstag eingeladen“ oder „Schau, mal ich kann meinen Namen schreiben“ oder „Schatz, ich bin mit dem Tobi auf ein Bier verabredet.“

     

    Dieses Jahr feiert die eine von uns (Camilla) zum ersten Mal mit ihrer Familie das Weihnachtsfest in Berlin, statt zu den Schwiegereltern zu reisen. Das ist eine Premiere! Und so schön das ist, alle Cousins und Cousinen und Tanten auf einem Fleck zu haben, so herrlich ist es auch, sich einfach mal nicht zu bewegen.

    Und die andere (Tanya) ist vor Weihnachten bei ihrer Mama im Rheinland, ist aber die Tage zwischen den Jahren tatsächlich ohne Kind. Das fühlt sich ein bisschen seltsam an. Aber das ist der Preis von Trennungen. Andererseits bietet es die Möglichkeit, dass man nur seinem eigenen Rhythmus folgt, was man ja als Mutter eigentlich verlernt hat.

     

    Wir wollen die Zeit zwischen den Jahren nutzen, um alles einmal Revue passieren zu lassen. Um überhaupt mal zu verdauen, was wir alles in den letzten Monaten erlebt haben. Bis dahin werden wir hier noch ordentlich volle Tische haben.

     

    Wie verbringt ihr Weihnachten? Was wünscht ihr euch für die Zeit zwischen den Jahren? Und sind eure Tische auch noch so voll bis dahin?

     

    Liebste Grüße von

     

    Tanya & Camilla

     

    PS: Von uns gibt es jetzt jeden Sonntag eine Kolumne – über all das, was uns bewegt, was bei uns los ist und… ach, mal sehen, was uns so einfällt.

     

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