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    Wie eine Sternenmama den Weg zurück ins Leben fand
    Gast-Autorin Judith beschreibt die Fehlgeburt ihrer Tochter am Ende der Schwangerschaft

    [Triggerwarnung: Kindstod] Raphaelle heißt Judiths Tochter. Sie begleitet Judith seit ihrer Geburt vor einem Jahr, doch Raphaelle durfte nicht leben. Ihr Herz hörte kurz vor der Geburt auf zu schlagen. Judith fiel in ein tiefes Loch. Zu dem Zeitpunkt schon ohne Partner suchte sie verzweifelt nach Hilfe für sich, nach einer Lösung. Um ihr Schicksal zu verarbeiten begab sie sich auf eine Reise durch Italien. Sie erzählt uns, was sie durchmachte und wie sie alles erlebte und “überlebte”, was ihr half und wie es ihr heute damit geht.

    Ich will erzählen, wie ich den Verlust meiner Tochter erlebt, ja überlebt habe. Ich möchte meine Geschichte teilen, obwohl mir sehr bewusst ist, dass ich noch lange nicht alles verarbeitet habe. Aber vielleicht ist dies ja ein weiterer Schritt auf meinem Weg. 

    Ich bin Judith, Anfang dieses Jahres bin ich 36 geworden, ich bin gelernte Erzieherin und komme aus einer Großfamilie. Wir sind fünf Kinder und wurden von unserer umwerfenden Mutter alleine in Berlin großgezogen.

    Trennung kurz vor der Geburt – ich schaffe das allein!

    Im vergangenen April sollte ich das erste Mal Mutter zu werden. Ich erwartete meine wundervolle Tochter Raphaelle. Der Geburtstermin sollte am 18.04 sein, und ich freute mich wie wahnsinnig, sie bald in meinem Leben willkommen heißen zu dürfen. Ich bereitete mit meiner Familie und Freunden meine Wohnung vor, erledigte den Papierkram für die Kleine und wappnete mich für die bevorstehende Zeit. Die Beziehung zum Kindsvater war sehr schwierig und als er am Valentinstag vergangenen Jahres kurz vor der Geburt, mit mir Schluss gemacht hatte, war mir radikal klar, dass ich nun auf mich gestellt sein werde, und dass ich alles nur erdenklich tun werde, damit es meiner Tochter an nichts fehlen wird. Ich strickte Ihr eine Babydecke, füllte eine Box mit allerhand Reisezielen, die ich mit ihr besuchen wollte und malte mir aus, was ich ihr alles auf dieser Welt beibringen möchte. 

    Ich war trotzdem voller Vorfreude und Dankbarkeit schwanger

    Jeden Tag war ich von ihren strampelnden Tritten begleitet und so stolz. Ich war stolz, ihre Mutter zu werden, ich war stolz einen Babybauch zu haben und war dankbar, von meiner liebevollen Familie umgeben zu sein, die mich auffing. Meine Tochter war ein Wirbelwind, und ich konnte zusehen, wie sie ihren Po von einer Seite zur anderen in meinem Bauch bewegte. Ich konnte deutlich spüren, wie viel Lebenslust und sogar Vorfreude sie auf ihr kommendes Leben hatte. In Ultraschallbildern sah ich ihr tiefes und friedvolles Lächeln, welches mir eine Zuversicht verlieh, die mich Bäume hätte ausreißen lassen können. 

    Ohne Anzeichen ist meine Tochter einfach verblutet

    Meine Tochter verstarb in der Nacht vom dritten auf den vierten April friedlich in meinem Bauch. Es gab keine Anzeichen, dass irgendetwas mit ihr oder mit mir nicht in Ordnung war. Sie ist einfach verblutet. Als ich aufwachte, verlor ich auf der Toilette mein Fruchtwasser. Noch in großer Erwartung und voller Vorfreude, dass die Geburt losgehen würde, rief ich umgehend den Rettungswagen. Ich war sehr aufgeregt und panisch, als ich dann das Blut in der Toilettenschüssel entdeckte. Die Sanitäter reagierten ruhig und beunruhigt zugleich, und als sie fragten wo der Vater sei und ich Ihnen mitteilte, dass ich alleine bin, blieben sie an meiner Seite, bis meine Familie eintraf. 

    Im Krankenhaus überrollte mich die Realität

    Im Krankenhaus kam dann die Nachricht der Ärztin. "Es tut mir leid, aber das Herz Ihres Kindes schlägt nicht mehr." Ich dachte, es wäre ein Scherz. Ein grausamer, nicht zu begreifender Scherz. Da war ich nun gegen 4 Uhr Morgens im Krankenhaus, alleine, und meine Tochter war tot. Ich war so erschüttert, dass ich nur noch wollte, dass der Arzt einen Kaiserschnitt macht und ich wegrennen konnte. Die Oberärztin informierte mich, dass ein Kaiserschnitt aufgrund der Infektionsgefahr zu groß sei und ich meine Tochter auf natürlichem Wege zur Welt bringen muss. Das war das Paradoxeste und Makaberste, was mein Gehirn zu diesem Zeitpunkt zu verarbeiten hatte. Hatte mich das Schicksal nicht bereits genug gequält? Darauf gab es keine Antwort, und ehe ich in eine Art Wahnsinn verfiel, wusste ich, was ich zu tun hatte. Ich musste für meine Tochter da sein. So kurz vor dem Leben wurde sie herausgerissen, und ich musste ihr diesen Übergang so sanft und friedlich wie nur möglich gestalten. Es waren die letzten Stunden, die ich noch gemeinsam mit ihr hatte, und diese wollte ich im wahrsten Sinne des Wortes voll und ganz genießen.

    Stille Geburt in der 38. SWS – die Zeit mit meiner Tochter

    Ich bereitete mich auf die Geburt vor und ich danke heute den Göttern, dass mir dieses Erlebnis noch zuteil werden durfte, da es mich zur Mutter machte. Die Geburt ging so schnell und war sehr beeindruckend. Als ich sie endlich in meinen Armen hielt, sang ich ihr eine halbe Stunde lang vor und verbrachte mit ihr und meiner Familie, welche mich alle umringten und mir beistanden, zwei Tage. Ich kann voll Stolz sagen, dass meine Tochter Raphaelle wunderschön war. Wir hatten das Glück, dass ich sie im Krankenhaus von einer sehr liebevollen Pastorin taufen lassen konnte, und obwohl ich kein Kirchgänger bin, tat mir dieser Akt als Mama wirklich gut. 

    Vielleicht die schlimmste Zeit – allein zurück Zuhause

    Nach fünf Tagen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen und fand mich alleine in meiner Wohnung wieder. Ich weiss nicht, wie ich diese Zeit überlebt habe, aber ich kann mich daran erinnern, dass meine Seele zerrissen war und ich das Gefühl hatte, an meinem Schmerz zu ersticken. Das Einzige, was mir half, waren die täglichen Telefonate mit meiner Mutter, weil ich über den Verlust von Raphaelle reden konnte.

    In der Folgezeit suchte ich händeringend nach Ablenkung. Ich brauchte ein Buch oder einen Film, irgendetwas Leichtes, das mir half, aus dieser Hölle in meinem Kopf zu entkommen. Denn Hölle ist wirklich genau das richtige Wort. Jede Nacht, die näher rückte, machte mir Angst. Angst davor, schlafen zu gehen. Angst vor dem Aufwachen. Angst, erinnert zu werden. 

    Hilfe!

    Ich schluckte beruhigende Rescue Bonbons und fing an zu meditieren. Ich lechzte nach einem Ausweg, doch fand keinen. Ich suchte so dringend nach einer Leidensgenossin, einem ähnlichen Schicksal oder einer Geschichte, in der die Protagonistin ihren Lebenssinn zurückgewinnt. Was ich fand, waren Foren von Müttern, die ebenfalls ihr Kind verloren hatten, doch ich war einfach nicht in der Lage, meinen Verlust mit ihnen in einem anonymen Forum zu teilen. Darum entschied ich noch während meines Wochenbettes, mein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Meine eigene Geschichte zu schreiben. Ich brauchte dringend einen Sinn, da ich alles verloren hatte. Und wenn dieser nicht von außen zu finden war, musste ich mich eben selbst darum kümmern. Ich war schließlich eine Mutter. 

    Mein Weg raus

    Ich besorgte mir meine erste Gitarre, ein Flugticket nach Rom und ein Notebook. Ich entschied einen Blog zu schreiben und meiner Tochterauf einer Reise die Welt zu zeigen. Da blitzte endlich ein Hoffnungsschimmer in mir auf, ich hatte einen Sinn, eine Aufgabe gefunden. Ich übte zu Hause einige Lieder auf der Gitarre, welche ich “Joane Cash” taufte, und fing bereits vor der Reise an zu schreiben. Ich schrieb nur so darauf los und fand Stück für Stück zurück zu mir. Ich besorgte mir einen Reiseführer und besuchte meine Ostheopathin, damit sie mich für meine bevorstehende Reise fit machte. 

    20 Tage nach der Beerdigung meiner Tochter bin ich mit einem Backpacker Rucksack und “Joane Cash” aufgebrochen. Das Gefühl, zu gehen und meine Wohnung zu verlassen, versetzte mich in eine Schockstarre, aber meine Schwester holte mich mit ihrem Freund ab und brachte mich zum Flughafen. Es war der 22. Mai 2019. And iesem Tag begann die Reise meiner Tochter und mir. 

    Stück für Stück durch Italien und zurück ins Leben

    Diese Reise sollte mein Leben grundlegend verändern, und rückblickend frage ich mich, ob es nicht meine Tochter war, die mich an die Hand nahm und durch Italien führte. Ich hatte nicht viel Geld und auch keinerlei Idee, was ich nach der für einen Monat geplanten Reise machen sollte. Ich wollte meiner Tochter nur die Welt zeigen.

    Ich plante meine Reiseroute angefangen in Rom, hoch nach Florenz, weiter zu den Cinque Terre, um dann bei meiner Tante an der Cote d’Azur anzukommen. Ich hangelte mich von Destination zu Destination und machte wahnsinnig bereichernde Bekanntschaften, die starken Einfluss auf meine Stimmung und Verfassung hatten. Von diesen Personen aufgenommen und aufgefangen zu werden, bedeutete so viel für mich. 

    Von Rom nach Florenz – von Up zu Down

    In Rom z.B. bereiste ich das Colosseum, den Trevi Brunnen, das Pantheon und die Engelsbrücke. Im Geiste war meine Tochter stets dabei und so schmerzhaft ich ihre körperliche Abwesenheit auch spürte, bemerkte ich, dass sie mir ganz nah war. Ich stand mit ihr im gedanklichen Dialog. Erklärte ihr, was uns umgab. Vom Geschmack der handgemachten Pasta, zu der Geschichte des Pantheon und meiner Lieblingsspeise, der Burrata. 

    Nach allen vorhergehenden Begegnungen und Destinationen war Florenz die absolute Katastrophe auf meiner Reise. Ich fühlte mich schlagartig alleine, jede Wand der dunklen und kalten Stadt Florenz zierte eine in Stein gehauen Maria mit ihrem Kind in den Armen. Alles schien mir entgegenzubrüllen, dass meine Tochter nicht in meinen Armen lag und ich, egal wo ich auch hingehen werde, dieser grausamen Realität nicht entkommen kann. Ich brach mitten auf der Straße an meiner Trauer zusammen und war kaum in der Lage, die Reise fortzusetzenIch weinte viel und fühlte mich unendlich allein. 

    Die berührende Herzlichkeit von Gastfreundschaft 

    Gott sei dank hatte mir eine Freundin den Kontakt einer in Florenz lebenden amerikanischen Künstlerin gegeben, die ich zwei Tage vor Abreise kontaktierte. Dank ihr und ihrer Freundin, verbrachte ich die letzten Tage voller Freude und guter Gesellschaft.

    Dann zog ich weiter nach Carrara zu dem Bruder einer meiner ersten Bekanntschaften auf meiner Reise. Er und seine Freundin leben zusammen auf einem Weinberg mit Blick auf das Mittelmeer. Dahinter lagen die Berge der Apuania, wo der weltberühmte Marmor abgetragen wird. Ich war sprachlos von solch einer Schönheit und noch mehr von der unendlichen Freundlichkeit von Emanuel und seiner Freundin Martina Bigi, die mich, eine wildfremde Frau, bei sich aufnahmen als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. 

    Ein Sommer und eine Aufgabe heilten Wunden

    Emanuel und Martina sind ein sympathisches Paar, bei dem sich ein Winzer und eine Imkerin gefunden haben. In ihrem Haus wird man immer eine Flasche hervorragenden Wein und ein Glas selbstgeschleuderten Honigs finden. Martina, eine Frau in den Dreißigern, nahm mich unter ihre Obhut und zeigte mir die Arbeit einer nordtoskanischen Imkerin.

    Vier Monate sollte ich in Carrara bei Martina bleiben und von ihr lernen. Sie nahm mich zu ihren Bienenstöcke mit und erklärte mir auf Englisch alles, was sie über Bienen wusste. Ich fing mit ihr Bienenschwärme ein, versetzte in einer Nacht 11 Bienenstöcke von einer Region in eine andere und schleuderte mit ihr und Emanuel den Honig. Der Duft der Bienenwaben, die vollgesogen vom Honig schwer in meinen Händen lagen, war heilend. Ich erzählte Raphaelle jeden Schritt und jedes Detail und auch wenn ich es nicht tat, war sie bei mir. 

    Immer seltener kam der Schmerz, und ich lernte mit ihm umzugehen

    Wenn es Tage gab, an denen ich vor lauter Schmerz nicht aus dem Bett wollte, hörte ich sie deutlich mit mir schimpfen, dass ich mich gefälligst zusammenreißen solle, da ich noch einiges zu entdecken hätte. Dann musste ich lächeln, stand auf und gab ihr recht. 

    In Carrara lernte ich allerhand Menschen kennen und schrieb weiter an meinem Blog. Unter allen, denen ich dort begegnete, fand sich ein ehemaliger Journalist und Dokumentarfilmemacher, der jetzt als Lehrer arbeite. Luca. Dieser Mann hatte es sich zur Aufgabe gemacht, mich auf dem Weg mit allen seinen Möglichkeiten zu unterstützen. 

    So nahm er mich in die entlegensten Ecken der Nordtoskana mit, zeigte mir die typischen Speisen der Region und brachte mich an die schönsten Strände der Cinque Terre. Ich war dankbar, Raphaelle so viel zeigen zu können und genoss das Beisammensein mit Luca sehr. 

    Eine neue Liebe – wie schwer es war, dieses Glück zuzulassen

    In meinen Augen war es unvermeidbar und so verliebte ich mich in diesen aufopferungsvollen Mann und erlebte eine Zeit, in der ich in starke Gewissenskonflikte mit mir geriet. Ich wollte mich nicht verlieben und nach allem, was ich im vergangenen Jahr durchgemacht hatte, wollte ich mich nur auf meine Tochter konzentrieren und heilen. 

    Diese Reise sollte meiner Tochter gewidmet sein und nicht einer neuen Partnerschaft. So wehrte ich mich innerlich, doch es half nichts. Ich war vom Scheitel bis zur Sohle in diesen umwerfenden Mann verliebt, und ich konnte tun und lassen was ich wollte, aber meine Gefühle waren nicht aufzuhalten. Wir wurden ein Liebespaar, und nach all dem Schmerz, der Einsamkeit und dem schlimmsten Verlustes meines Lebens, lehnte ich an seiner Schulter und es fiel eine riesengroße Anspannung von mir ab. Wir waren jeden Tag zusammen und lachten so viel, dass ich Bauchschmerzen bekam. 

    Trotzdem überkamen mich immer wieder diese Gewissensbisse, da ich das Gefühl hatte, mich von meiner Tochter zu entfernen und sie mir entschwand. Irgendwann nahm mich Luca in den Arm und fand die richtigen Worte: “Raphaelle möchte, dass du glücklich bist und lebst!”

    Schuldgefühle und neue Hoffnung

    Ich wusste, dass er recht hatte, aber ich hatte Angst sie zu verlieren. Ich hatte Angst, sie nochmal zu verlieren, wenn ich von jemand anderen abgelenkt bin. Ich fühlte mich schuldig, als ob ich meine Tochter vernachlässigte. Es bedurfte einiger Zeit, um dieses Gefühl loszuwerden, doch habe ich es irgendwann überwunden. Der Sommer neigte sich dem Ende zu, und ich musste im September zurück nach Deutschland. Der Abschied von allen, die mir auf meiner Reise für meine Tochter begegnet waren, schmerzte sehr, doch wusste ich, dass ich zurück musste, um mich dem Leben hier zu stellen. 

    Ich hatte neue Hoffnungen, Träume und eine neue Liebe, die mich begleiteten. Ich wusste nicht, dass ich aus Italien mehr mitbringen würde als diese lebensbejahenden Erfahrungen. 

    Zurück in Deutschland mit blindem Passagier

    Das Jahr mit meiner Tochter ist noch nicht vorbei, und ich fühle, wie sie mich noch begleitet, auch wenn die Qualität eine andere ist. Ich fühle, wie sie sich freut, mich gestärkt zu sehen, und ich fühle, wie sie sich freut, dass unter meinem Herzen ihr kleiner Bruder wächst, der sich als blinder Passagier mit nach Berlin geschmuggelt hat. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich fiel aus allen Wolken, als mir der Frauenarzt sagte, dass ich erneut schwanger bin. Aber ich fiel dank meiner Tochter und meiner Familie weich. Und so gehe ich nun das neue Abenteuer ein und warte geduldig mit dem Lachen meiner Tochter im Ohr auf die Ankunft meines Sohnes. 


    Zu Beginn meiner Reise dachte ich, dass ich meiner Tochter die Welt zeige, doch war sie es, die mich an ihre kleine Hand nahm und mir offenbarte, wie schön die Welt ist, und dass sich noch etliche Wunder und Abenteuer in ihr verbergen, die es zu erleben gibt. 

    Photo by Davide Ragusa on Unsplash.

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    Die Diplom-Kauffrau mit jahrelanger Agentur- und Redaktions-Erfahrung ist Mama von 3 Söhnen und ein absoluter Sonnenschein. Ohne ihr blaues Fahrrad ist Saskia nie unterwegs und wahrscheinlich hat sie deshalb so gute Laune, weil sie die einzige von uns ist, die sich bei Wind und Wetter an der frischen Luft bewegt. Egal wie stressig und voll die Tage sind, Saskia schafft es nicht nur immer top auszusehen, sondern nebenbei auch noch uns allen Komplimente zu machen. Sie bereichert mit ihrem Spirit das Unternehmen und ist für unsere Redaktion zuständig und wer Aufmunterung braucht, der ist bei ihr genau an der richtigen Adresse.

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