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    MOTHER.NOW

    #tanilla TALK
    Neues Jahr, neuer Blick, neue Gedanken - Die Kolumne der SOCIAL MOMS Gründerinnen Tanya und Camilla

    „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne” – schrieb der Dichter Hermann Hesse, und wahrscheinlich lieben die meisten von uns deshalb den Neujahrsbeginn so sehr. Die Karten sind neu gemischt, es ist ein Gefühl von Aufbruchsstimmung und Tatkraft.

    Was wünscht ihr euch?

    Das neue Jahr ist jetzt schon 5 Tage alt. Was wünschen wir uns?

    Die Social Moms Community ist jetzt 2 Monate alt, also noch in den Kinderschuhen. Jetzt muss sie gehegt und gepflegt werden und darf wachsen. Wir wünschen uns, dass ihr beim Wachsen mithelft – mit Vorschlägen, Kritik, Anregungen, Beiträgen und Hinweisen. Damit wir uns in eine Richtung entwickeln, die euch wirklich unterstützt, die stärkt und unsere Stimme als Mütter lauter macht. 

     

    Denn ein großer Wunsch von uns für 2020 ist es, mit euch gemeinsam groß zu werden, euch Perspektiven auf Themen zu geben, die zum Umdenken anregen, euch Hilfestellungen vorzuschlagen, euch zum Lachen zu bringen und euch vor allem das Gefühl zu geben von “ Ihr seid nicht allein – wir sitzen alle im selben Boot! – mal schaukelt es verdammt stark und mal darf man das sanfte Fahrwasser genießen. 

    Jetzt geht’s los

    Morgen beginnt bei uns wieder der Büroalltag – heute werden die Brotboxen vom Weihnachtsstaub befreit, die Jogginghose mit einem weinenden Auge weggepackt, die Wecker müssen wieder gestellt werden, und dann geht es los. Bei Instagram schrieb Luisa Baron – kürzlich zum 2. Mal Mama geworden – einen Leitsatz, der ihr dabei hilft, in ihrem Leben mit Kindern die Prioritäten zu finden:

    „Unser Alltag ist ihre Kindheit!“  

    Ein kleiner Twist

    Ein sehr schöner Satz, der vielleicht hilft, die Wäscheberge einfach Wäscheberge sein zu lassen, die Mails eben erst morgen zu beantworten aber dafür länger zu kuscheln. Dieser Satz ist ja nur eine kleine innerliche Verschiebung. Ein Mini-Perspektivwechsel. Wenn der Alltag über einen hinwegrollt, dann ertappen wir uns oft beim Schimpfen – warum muss ich auf dem Spielplatz frieren? Warum essen die verdammt nochmal nur Nudeln? Können die Kinder abends nicht einfach mal normal einschlafen und nicht dreimal rauskommen und am Ende schläft man genervt neben ihnen ein.

     

    Wie wäre es mit: Ich DARF auf dem Spielplatz sitzen. Zugegeben, Frieren ist nicht schön, aber vielleicht spiele ich Fangen mit ihnen oder trinke einen heißen Kaffee. Denn die Zeit rast, und schneller als wir denken werden sie kein Interesse mehr haben, auf den Spielplatz zu gehen. Und auch die Nudelzeit wird eines Tages vorbeisein – gut, die vielleicht nicht. Aber vielleicht freuen wir uns einfach darüber, dass wir keine 6-Gänge-Menüs kochen müssen und genießen das „italienische“ Leben mit Pasta und Tomatensoße oder Pesto.  Wir alle kennen den Moment, wenn man nach einem vollen Tag einfach allein durchatmen möchte. Aber der Tag wird kommen, da heißt es: „Mama, wenn die Tür zu ist, dann musst du klopfen!“ Und vielleicht genießen wir bis dahin lieber, dass sie mit uns kuscheln wollen, unsere Nähe suchen und es am allerschönsten finden, wenn wir da sind. Denn der Satz von Luisa trifft es am besten: „Unser Alltag ist ihre Kindheit.“

     

    Guten Start, ihr Lieben! Wie freuen uns auf ein tolles, volles Jahr mit euch!

     

     

     

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