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    Wir testen die Kinder Smartwatch X5 Play eSIM von Xplora
    Anzeige – Wie wir unseren Kindern mehr Freiraum lassen können und wie alle davon profitieren

    Viele Eltern scheuen sich davor, ihre Grundschulkinder alleine auf den Schulweg zu schicken oder sie draußen spielen zu lassen. Schlichtweg aus Sorge, es könnte ihnen etwas passieren. Das war nicht immer so. Noch in den 1970er-Jahren machten sich 91% der Erstklässler in Deutschland allein auf den Weg zur Schule. Schon im Jahr 2000 waren es nur noch 17 %. Und heute? Die allein zur Schule laufenden Erstklässler kann man pro Schule wohl an einer Hand abzählen, wenn es sie überhaupt gibt.

     

    Doch woran liegt das? Vertrauen wir unseren Kindern nicht mehr? Können wir nicht loslassen? Und was bedeutet das für die Entwicklung unserer Kinder? Sie werden später in Eigenverantwortung und Selbstständigkeit geführt, aber tun wir ihnen mit diesem Elterntaxi wirklich einen Gefallen? Pädagogen sagen: Eltern, die ihren Kinder alles abnehmen – wie z.B. den unbequemen halbstündigen Fußmarsch zur Schule – behindern das Kind in seiner Entwicklung zur Selbständigkeit. Und: Kinder wollen eigentlich selbstständig sein. Das liegt in ihrer Natur. Doch ab wann könnte ein Schulkind alleine zur Schule gehen? Und können wir uns vielleicht mit Hilfsmitteln überlisten, um die Abnabelung sanfter und sicherer zu gestalten?

     

    Xplora hat die erste Smartwatch für Kinder entwickelt, die Familien dabei unterstützen kann, Kinder sicher in die Selbstständigkeit einzuführen und zu körperlicher Aktivität zu animieren. Denn hinzu kommt, das Kinder nie zuvor weniger aktiv waren als heute!

     

    Wir haben die Kinder Smartwatch X5 Play eSIM von Xplora deshalb jetzt selbst getestet. Die Xplora Smartwatch kann einerseits durch die Erreichbarkeit des Kindes durch Anruf-/(Sprach-)Nachrichten, Ortung per GPS und Einrichten von Sicherheitszonen für zusätzliche Sicherheit sorgen und andererseits über den Schrittzähler, der mit der #GOPLAY-Plattform verbunden ist, Anreize schaffen, durch Bewegung draussen Coins zu sammeln, die später spielerisch eingelöst werden können. Praktisch ist außerdem, dass die Uhr sehr einfach in den Schulmodus versetzt werden kann, in dem  nur SOS-Funktion und Uhrzeit-Anzeige möglich sind.

     

     

    Camilla hat die Smartwatch mit ihrer Tochter Helene (7 Jahre) ausprobiert:

    Warum denkst du, braucht dein Kind eine Tracking Uhr?

    Ich denke es gibt ein sehr gutes Gefühl von Sicherheit, wenn man weiß, man kann das Kind immer erreichen, bzw. das Kind kann sich melden, wenn es zu spät oder etwas passiert ist. Natürlich ist es auch ein Prozess des Lösens und der Unsicherheit, wenn man einem Kind mehr Freiraum und Eigenständigkeit gibt. Aber nicht jedes Kind muss nur ums Eck zur nächsten Schule laufen, oder hat vielleicht auch noch einen Busweg zurückzulegen. Da sind das Tracking und die Erreichbarkeit schon ein sehr wichtiges Argument – ohne, dass 7- oder 8-jährige direkt ein eigenes Telefon bekommen.

    Hattest du schon mal ein Erlebnis, das dich darin bestärkt, dass du ein solches Produkt brauchst?

    Ich bin bisher noch nicht wirklich in die Situation gekommen. Aber eben weil ich noch so große Bedenken habe, was Alleingänge oder den Schulweg angeht. Natürlich hängt das auch einfach damit zusammen, dass wir direkt in der Stadtmitte von Berlin wohnen und hier auch eine Menge Verkehr und kaum Ampeln sind. Aber ich weiß von vielen Freunden, deren Kinder sich oft verspäten auf dem Nachhauseweg oder nach dem Spielplatz, welche Ängste sie dann oft durchstehen. Diese paar Minuten der Unruhe erspare ich mir doch lieber. Wir haben gerade schon genug Belastung.

    Wie einfach oder intuitiv finden du und dein Kind die Handhabung der Xplorar?

    Also ich habe schon etwas gebraucht, um alles zum Laufen zu bringen. Die App und die Uhr sind aber wahnsinnig inutitiv und für jeden super easy zu verstehen. Also meine Tochter brauchte etwa vier Minuten. Nur die Uhr muss sie noch lernen…

     

    Wie ist die Handhabung über die App für die Eltern?

    Wenn man erst einmal angemeldet ist, ist es easy. Schulmodus, Sperrzone – das ist alles selbsterklärend und easy. Wir sind noch am Punkte sammeln für den Spielmodus – wobei ich das für meine Tochter noch gar nicht will. Es muss ja noch Steigerungsmöglichkeiten geben.

    Was fandest du kompliziert oder umständlich?

    Ich glaube meine einzige Herausforderung war es, die Sim-Karte zu aktivieren – aber da hakt es ja generell am häufigsten. Der Rest war super easy.

    Fehlt dir eine Funktion?

    Bisher nicht.

    Welche Vorteile siehst du jetzt in eurem Alltag, nachdem ihr die Uhr nun regelmäßig im Einsatz habt?

    Wir lernen jetzt erst einmal die Uhrzeit richtig zu lesen und schauen jeden Tag auf den Schrittzähler. Sind es zu wenig Schritte, überlegen wir uns ein Bewegungsspiel. Da meine Tochter aber ein echtes Energiebündel ist, bekommt sie aktuell eh zu wenig Bewegung. Das wird sich aber mit den steigenden Temperaturen auch wieder ändern. Ansonsten werden wir jetzt in kleinen Etappen weitergehen. Also fragt mich am besten in ein paar Monaten noch einmal.

    Welche Funktion findest du als Eltern am wichtigsten?

    Ganz klar, die Erreichbarkeit – in beide Richtungen.

    Welche Funktion findet dein Kind am besten?

    Sie liebt es, uns anzurufen oder Sprachnachrichten zu schicken.

    Für wen ist diese Tracking Uhr geeignet? Wem würdest du sie empfehlen?

    Ich würde sagen Eltern, die sich unwohl darin fühlen ihrem Kind mehr Selbstständigkeit zu erlauben. Im Grunde wollen wir Eltern das ja alle, aber nicht alle Umstände sind auch dafür gemacht. Es geht ja hierbei nicht um die ständige Ortung, aber Kinder mit 6, 7 oder 8 Jahren sind in meinen Augen schon noch verdammt klein. Da darf man auch noch etwas behutsam sein. Auch wenn ich ständig höre, dass wir als Kinder das ja früher auch ohne Telefone überlebt haben – die Zeiten haben sich ganz klar geändert und hätte es damals andere Möglichkeiten gegeben, hätten sich Eltern bestimmt auch dafür entschieden.

    Dein Fazit?

    „Ich habe vorher noch gar nicht über eine solche Uhr nachgedacht. Aber seit dem Test sind wir als Familie komplett davon überzeugt. Meine Tochter ist unfassbar stolz, mich vom Spielplatz anrufen zu können, um mir zu sagen, dass sie gleich losgeht.“

     

     

     

    Die App und die Uhr erfüllen die Anforderungen der aktuellen Datenschutzbestimmungen und sind laut der Bundesnetzagentur für Deutschland zulässig. Alle XPLORA Produkte sind DSGVO konform.

    Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Xplora. 

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