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    Warum wolltest du Mutter werden?
    Von Altersvorsorge bis Spieltrieb - Wir haben 30 Frauen gefragt und bekamen 30 unterschiedliche Gründe

    Es gibt so viele Gründe, Mutter zu werden, wie es Mütter gibt. Wir haben 30 Mütter gefragt und sie gebeten, uns ihre ehrliche Antworten zu schicken, die alles sein dürfen: egoistisch, fröhlich, narzisstisch, neugierig, ernst, albern, traurig. 

     

    Und hier sind ihre Antworten 

    Warum ich Mutter werden wollte?

    Ich wollte wissen, wie sich bedingungslose Liebe anfühlt. Wie sich die Liebe für das eigene Kind anders anfühlt, als alle anderen Lieben, die ich kannte: Mutter, Vater, Geschwister, Haustier, Schulschwärmerei.

    Ich wollte Kinder, weil das Leben ohne sie langweiliger ist.

    Ich wollte es besser machen als meine Eltern. Meine Kinder sollten mehr Liebe erfahren, ein richtiges Familienleben und Zuhause haben.

    Ich wollte wieder mit Lego und Matchbox Autos spielen, Holzhütten im Wald und Sandburgen bauen und Räuber und Gendarmen spielen – und durch meine Kinder nochmal zur Schule gehen.

    Ich wollte angstfrei Liebesanfälle haben dürfen: stürmisches Küssen, Kuscheln und Quatschsprache – ohne bewertet zu werden.

    Ich will im Alter nicht allein sein.

    Ich war so neugierig, was da für ein Wesen rauskommen würde.

    Ich wollte eine viel coolere Mutter sein als meine es war.

    Ich wollte schwanger Sex haben.

    Ich wollte nicht nur eine tolle Tante sein, sondern es auch selbst ausprobieren.

    Ich wollte meinen Kindern von mir erzählen, weil ich von meiner Mutter nichts erfahren habe.

    Ich war gesellschaftlich betrachtet nicht komplett, obwohl ich erfolgreich war, es fehlte etwas – in meiner Leistungsfähigkeit.

    Ich wollte an meinen Kindern heilen.

    Ich wollte meine eigenen Fehler machen.

    Ich wusste immer, dass ich Mutter werden wollte. Ich hatte so viel Liebe, die ich geben wollte.

    Ich wollte diese übermenschliche Gabe der Frau erfahren.

    Ich liebe Kinder, diese kompromisslosen Wesen, ich liebe ihre Anarchie. Die wollte ich in mir durch eigene Kinder lebendig halten.

    Ich wollte schwanger sein, diese physische Metamorphose erleben.

    Ich wusste, dass ich mit einem Kleinkind für jedes optische Fauxpas eine Entschuldigung habe. Ungewaschene Haare, alte, verschmierte Klamotten.

    Ich wollte wissen, was für ein Mensch ich als Mutter bin.

    Ich wollte einen Menschen erschaffen, der mir ganz nah ist.

    Ich wollte Barbies wieder die Haare schneiden, Schokolade essen, Topfschlagen und Eierlaufen machen.

    Ich bin Mutter geworden, weil mein Partner Kinder und meine Eltern Enkelkinder wollten.

    Ich wollte Kinderkleidung nähen.

    Ich wollte erleben, wie es ist, wenn jemand in mir wächst.

    Ich wollte meinen Kindern beibringen, dass Weinen ok ist, so wie ich es bei meiner Oma gelernt habe.

    Ich wollte Mutter werden, weil ich dachte, ein (zweites) Kind ist die Lösung meiner Beziehungsprobleme.

    Ich wollte Mutter werden, weil meine sehr viel ältere Cousine für mich die beste Mutter der Welt war und ich es genauso gut machen wollte.

    Ich bin Mutter geworden, damit meine Eltern in meinen Kindern weiterleben.

    Ich finde, dass die Welt mit Kindern ein besserer Ort ist.

    Wie ist es bei dir? Warum bist du Mutter geworden?

    Foto: Angela Elbing

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    Unser Redaktionsteam schreibt über alle Themen, die dich als Mama, Schwangere, Partnerin, Ehefrau, Freundin, Alleinerziehende oder einfach nur als Frau interessieren. Wenn dir ein Inhalt fehlt oder du selbst über etwas schreiben willst, deine Geschichte erzählen möchtest oder uns einfach eine andere Perspektive geben will, schreib uns an redaktion@mother-now.de.de

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