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    Der richtige Sonnenschutz
    Anzeige - So kannst du die Haut deines Babys im Sommer optimal schützen und pflegen

    Wird es draußen sonniger und wärmer, zieht es uns automatisch an die frische Luft. Natürlich wissen zwar um die Gefahren der UV-Strahlen, aber eben auch um die positive Wirkung von Vitamin D und seine aufhellende Wirkung auf unser Gemüt. Bei Neugeborenen kann wohldosierte Sonne sogar gegen eine Gelbsucht helfen. Deshalb sollte die Sonne also keineswegs allein als Problem und Gefahr gesehen werden. Dennoch ist es gerade bei Babys schwieriger – aber umso wichtiger – ihre so zarte und empfindliche Haut zu schützen. Aber wie?


    Generell gilt für die Pflege von Babyhaut: Weniger ist mehr. Also so wenig Pflegeprodukte wie möglich verwenden und diese mit so wenig Zusatzstoffen wie möglich auswählen. Wie wir alle wissen, kann aber vor der Sonne neben Kleidung und Schatten vor allem eins helfen: Sonnencreme mit hohem UV-Filter.

    Und da ist es schon, das Dilemma. Denn natürlich wäre es das Beste, Babys so gut wie gar keiner direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen und sie folglich auch gar nicht eincremen zu müssen. 

    Doch wie kannst du dein Baby im Sommer optimal schützen und pflegen? Da das keine leichte Aufgabe ist, haben wir uns dem Thema mit Hilfe unseres Partners WaterWipes genähert. WaterWipes ist Spezialist auf dem Gebiet der empfindlichen Babyhaut und Verfechter des Grundsatzes der Natürlichkeit, den auch wir vertreten.

    Bei all ihren Produkten konzentriert sich WaterWipes auf das Wesentliche und verzichtet auf unnötige Zusätze. Die Feuchttücher sind z.B. die einzigen Baby-Feuchttücher der Welt, die nur aus zwei Inhaltsstoffen bestehen, nämlich aus 99,9 Prozent Wasser und einem Tropfen Fruchtextrakt. 

    Warum muss Babyhaut ganz besonders geschützt werden?

    Grundsätzlich ist die Haut von Babys noch viel dünner und ungeschützter, der Säureschutzmantel ist noch nicht so ausgebildet wie bei einem Erwachsenen. Deshalb muss Babyhaut ganz besonders gut vor der direkten Sonneneinstrahlung geschützt werden. Auch bei Kleinkindern sind die körpereigenen Schutzmechanismen gegenüber UV-Strahlen noch nicht optimal entwickelt.

    Deswegen gilt: Je jünger das Kind, desto weniger schützende Hornhaut und Pigmentierung ist vorhanden. Dadurch ist die Barrierefunktion nicht voll ausgeprägt und die Sonnenempfindlichkeit der Haut erhöht. Die Talgdrüsen bilden im Kindesalter nur einen geringen Fettfilm auf der Hautoberfläche. Zudem bilden Säuglinge, Babys und Kleinkinder weniger Schweiß und da Schweiß etwas UV-Licht absorbieren kann, fehlt bei ihnen auch dieser Schutz. 

    Deshalb sollten Babys im ersten Lebensjahr überhaupt nicht der direkten UV-Strahlung ausgesetzt werden!

    Wie kann man Babyhaut im Sommer am besten schützen?

    Da es aber schwierig ist, das Baby komplett vor der Sonne fernzuhalten, muss auf Sonnenschutz in Form von Schattenspendern – wie Schirmen am Strand und am Kinderwagen –  gesetzt werden, bedeckende luftige Kleidung und natürlich Sonnencreme. 

    Schatten und UV-Kleidung

    Der beste Schutz bleibt die Vermeidung direkter Sonneneinstrahlung durch Aufenthalt im Schatten oder Tragen von UV-Schutzkleidung. UV-Kleidung kann einen höheren und länger wirksamen Sonnenschutz als Sonnenschutzcreme bieten. Beim Kauf auf die Kennzeichnung nach dem Standard-UV „801 Australischer Standard“ achten. Jede Kleidung vor dem ersten Tragen immer mindestens einmal waschen, um möglichst viele Farbstoffe und Giftstoffe zu entfernen. Eine Strandmuschel und ein Sonnensegel für den Kinderwagen bieten außerdem Schutz am Strand, im Park oder unterwegs. 

    Sonnencreme

    Auch die beste Sonnencreme schützt nicht komplett! Bis zum Alter von 2 Jahren sollte auf Sonnenschutzpräparate mit Mikropigmenten zurückgegriffen werden. Diese sind auf mineralischer Basis und reflektieren die UV-Strahlen. Nicht von der Verpackung blenden oder verleiten lassen, sondern prüfen, was drin ist! Das Produkt hierfür auch „umdrehen“ und Inhaltstoffe kritisch anschauen und hinterfragen. Auf chemische Zusätze, wie Duftstoffe und Konservierungsmittel so weit wie möglich verzichten. Die Sonnencreme immer eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt im Freien auftragen. Nach dem Planschen im Wasser muss das Baby wieder neu eingecremt werden.

    Wichtig – nach einem Sonnentag

    Um die häufiger in den Sommermonaten auftretenden Hautirritationen bei Babys zu vermeiden, sollte in der Jahreszeit auch stärker auf die weitere Hautpflege des Babys geachtet werden. Wurde tagsüber Sonnencreme verwendet oder war man mit dem Baby im Meer oder Pool schwimmen, sollte man die Haut unbedingt mit Wasser und hier ausnahmsweise mit einer milden Babywaschlotion von Rückständen befreien. Doch egal ob Sommer oder Winter, bei der Babypflege gilt wirklich immer: Weniger ist mehr. Deshalb sollten Eltern bei allen Pflegeprodukten für ihre Kleinen darauf achten, dass diese möglichst wenig Inhaltsstoffe und Zusatzstoffe enthalten. 

    Was kann man tun, wenn dein Kind trotzdem einen Sonnenbrand bekommen hat?

    Die Vermeidung von Sonnenbränden im Säuglingsalter ist besonders wichtig, aufgrund der Gefahr von Spätschäden der Haut. Sollte das Baby einen Sonnenbrand erleiden, muss umgehend ein Kinderarzt oder eine Hautarztpraxis aufgesucht werden. Auf keinen Fall selbst mit Hausmittelchen herumexperimentieren! 

    Vorsicht vor Überhitzung! Wie kann man sie erkennen und vermeiden?

    Da die Temperaturregulierung über die Haut eines Säuglings kaum funktioniert und das Baby nicht sagen kann, ob ihm heiß ist, muss dem besondere Beachtung geschenkt werden. Der Kopf eines Neugeborenen macht gut ein Viertel seiner gesamten Körperoberfläche aus, deshalb immer eine Kopfbedeckung mit UV- Schutz und Nackenschild aufsetzen und im Kinderwagen ein Sonnensegel verwenden, sowie auf eine ausreichende Belüftung achten. 

    Auch genügend Flüssigkeitszufuhr ist enorm wichtig, weil Kinder geringere Flüssigkeitsreserven als Erwachsene haben, und auch leichter dehydrieren können.

    Um eine Überhitzung frühzeitig zu erkennen, sollten Babys generell immer genau beobachtet werden. Eltern kennen ihr Kind am besten und merken am schnellsten, wenn etwas ungewöhnlich ist. 

    Frühe Anzeichen einer möglichen Überhitzung können Reizbarkeit, heiße Haut und Schwitzen sein. Bei Neugeborenen kann ein feuchter Kopf oder Hals für eine Überhitzung sprechen. Hautausschlag und ein röteres Gesicht als üblich können bei Kleinkindern Signale geben. Übelkeit und Erbrechen durch Überhitzung erfordern ärztliche Hilfe.

    Kein Sonnenschutz ist keine Option

    Bei den ganz Kleinen lässt sich der Sonnenverzicht leicht regeln, aber sobald sie laufen und spielen, verbringen die Kinder natürlich gerne viel Zeit im Freien. Dann heißt es umso mehr – und unter eventuell großen Sonnencreme-Widerständen – mit der Tube hinterher zu sein!

    Der Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit WaterWipes. Weitere Infos zu den reinsten Feuchttüchern der Welt findet ihr hier: waterwipes.com

    Fotos: Waterwipes 

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